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weChallenge

weChallenge

Spielerisch Verkaufsziele realisieren mit „weChallenge“

 

 

Mit Hilfe von spieltypischen Elementen die Motivation der Mitarbeiter_Innen steigern – dieser Grundgedanke zum Thema Gamification wird in der neuen Softwarelösung weChallenge umgesetzt. Mitarbeiter_Innen werden am Point of Sale spielerisch motiviert, gemeinsam Ziele zu erreichen.

Im Zuge eines Verkaufswettbewerbs werden die erreichten Ziele der Teams live visualisiert. Die Mitarbeiter_Innen werden über eine Grafik in der Kasse über den Stand der Challenge informiert und können sich im Teamvergleich mit den anderen Filialen in Echtzeit messen. Für einen fairen Wettbewerb werden für jede Filiale individuelle Ziele festgelegt. Je nach festgelegtem Ziel wird zum Ende der Challenge das Ergebnis mit einer Bronze-, Silber- oder Goldmedaille belohnt.

Neben der Motivationssteigerung und dem daraus resultierenden Zusatzverkauf von gezielt ausgewählten Produkten, ist auch der geringe Betreuungsaufwand für die Führungskräfte hervorzuheben.

weChallenge bietet folgende Module zur Auswahl, um abwechslungsreiche Challenges durchführen zu können.

Über weChallenge -Artikel- ist es möglich, den Verkauf neuer Produkte oder einzelner Top- und Markenartikel zu fördern. Dies lässt sich mit weChallenge -Produktgruppe- auf ganze Warengruppen anwenden, so kann zum Beispiel das Brötchensortiment gepusht werden. Bei weChallenge -Cross-Selling- liegt das Augenmerk auf dem Verkauf von Produktkombinationen. Dies kann ein Getränk zu einem Snack sein oder der Kaffee zu einem Stück Kuchen. weChallenge -Upgrade- motiviert die Verkäufer_Innen, dem Kunden die große Kaffeegröße oder Kaffeespezialitäten anzubieten.

weChallenge steht grundsätzlich allen windowsbasierten Kassensystemen mit einer fertigen Softwarelösung und verschiedenen Challenges zur Verfügung.

weChallenge ist ein Produkt des Joint Ventures Emura GmbH. Unter diesem Namen haben sich die Kassen- und Technologie-Experten copago und KMZ mit dem Branchenkenner und Beratungsunternehmen inpraxi zusammengeschlossen, um die jeweiligen Kompetenzen für dieses Produkt zu bündeln.

Überzeugen Sie ich von selbst von diesem innovativem Produkt auf der Internorga 2022 am Stand von copago (Halle A3, Stand 226) und von KMZ (Halle A3, Stand 305).

Push-Benachrichtigungen

Push-Benachrichtigungen

Push-Benachrichtigungen – die perfekte Ergänzung für Ihr Marketing

 

 

Vielen sind sie in erster Linie durch die Smartphone-Nutzung bekannt: Push-Benachrichtigungen. Durch diese kurzen Textmitteilungen benachrichtigen Apps die Nutzenden in Echtzeit über spannende Neuerungen, Angebote oder bevorstehende Ereignisse.

Push-Benachrichtigungen sind ein spannendes Add-on für das Marketing, da diese entscheidende Vorteile von der Kontaktaufnahme via SMS und E-Mail verbinden. Und anhand eines Nutzerprofils personalisiert werden können.

 
 
Wie kann ich Push-Benachrichtigungen für mein Unternehmen nutzen?
 

 

Der Kassensystemanbieter, copago, sorgt seit längerem für Aufsehen in der Bäcker-Branche. Das Softwareunternehmen aus Oberhausen machte sich dort nicht nur im Bereich Kassen einen guten Namen, sondern setzt weiter auf die App get2go.Hierbei handelt es sich um eine Kundenbindungsapp, nach dem Baukastenprinzip, welches es Unternehmen ermöglicht durch individuelle Anpassungen eine ganz eigene App in entsprechende Stores zu bringen. Dies stellt zum jetzigen Zeitpunkt eine Einzigartigkeit auf dem Markt dar und beeindruckt nicht nur die verschiedenen Bäckereien und Konditoreien mit einer Menge an Funktionen und Möglichkeiten, sondern auch deren Kundschaft.Für dieses Projekt durfte neben den zahlreichen Marketing- und Kundenbindungsmaßnahmen der App natürlich auch das Thema Push-Benachrichtigungen nicht fehlen.

get2go unterstützt nahezu jede Möglichkeit der Push-Benachrichtigung.  Egal ob Geburtstagsgrüße oder Angebote des Lieblingsprodukts (insofern Nutzende entsprechende Informationen gepflegt habe) oder personalisierte Coupons, beruhend auf bereits getätigten Einkäufe oder anhand von hinterlegten Vorlieben oder Unverträglichkeiten, um Appnutzende nach längerer Zeit zu einem erneuten Besuch zu bewegen. Der Fantasie und den Möglichkeiten sind in der App nahezu keine Grenzen gesetzt.

 

Überzeugen Sie sich selbst vom 30. April bis 04. Mai von den Mehrwerten, die get2go auch Ihrem Unternehmen bieten kann. Besuchen Sie copago während der Internorga 2022 auf dem Hamburger Messeglände im Herzen der Hansestadt – Halle A3 | Stand 226.

digitalisierte Filialprozesse

digitalisierte Filialprozesse

Digitalisierte Filialprozesse – Schluss mit der Zettelwirtschaft

 

 

 

Der Arbeitsalltag in einem filialisierten Einzelhandel ist oftmals hektisch und unübersichtlich. Die Kundschaft möchte schnell bedient werden, viele Tätigkeiten müssen parallel ausgeführt werden und dennoch dürfen wichtige dokumentative Aufgabe und Arbeitsschritte hierbei nicht außer Acht gelassen werden. Zwischen Lieferscheinen, Inventurlisten und Schichtplänen geht der Überblick schnell verloren.

 

Um diesem Problem Herr zu werden, ist ein Thema das vorherrschende: Digitalisierung. Hierunter versteht man nicht nur die digitale Wende bzw. „Computerisierung“, sondern auch die digitale Umwandlung und Darstellung bzw. Durchführung von Information und Kommunikation.

 

Als Kassensystemanbieter und Spezialist im IT-Bereich sah copago sich in der Pflicht, vor allem den zahlreichen Kund*innen der Backbranche, eine einfache und unkomplizierte Lösung zu bieten. Aus diesem Grund entwickelte das Unternehmen die Möglichkeit, nahezu alle täglichen Filialprozesse digital auf der copago Kasse abbilden zu können.

 

Nun können beispielsweise aus der Zentrale Lieferscheine oder Inventurlisten elektronisch zur Verfügung gestellt werden und an der Kasse in der Filiale direkt abgeglichen und zurückgesendet werden. Umbuchungen, Entlastungen oder Retouren können an der Kasse eingetragen und verbucht werden und laufen von dort elektronisch in die Datenübersicht der Zentrale ein.

 

Doch das ist noch lange nicht alles. Die copago Kasse bietet eine eigene Dokumentenverwaltung in der verschiedenste PDFs von der Zentrale hinterlegt und ausgetauscht werden können. Unter dem Punkt Aufgaben können zahlreiche To-Dos zugewiesen und abgehakt werden. Zudem verfügt die copago Kasse über eine Mitteilungsfunktion, die anstelle von Notizen in der Filiale genutzt werden kann.

 

Neben diesen zahlreichen Möglichkeiten, den Papierverbrauch in den Filialen drastisch zu reduzieren, tat copago einen weiteren großen Schritt Richtung Umweltschutz und nahm den Unternehmen eine Last von den Schultern. Denn aufgrund der Anfang 2020 erlassenen Belegausgabepflicht fielen in vielen Bäckereien Berge von Sondermüll an. copago schritt sofort zur Tat und entwickelte mit dem Umweltbon einen E-Bon der gänzlich auf überflüssigen Papierdruck verzichtet und dennoch alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt. Hierbei wird der Kundschaft auf dem Kundendisplay ein QR-Code angezeigt, nachdem Kassiervorgang abgeschlossen ist.

 

Überzeugen Sie sich selbst vom 30.4. bis zum 4.5.22 von der einfachen und bequemen Handhabung der digitalisierten Filialprozesse und besuchen Sie copago auf der Hamburger Messe, Internorga, in Halle A3, Stand 226.

Impfpass Gültigkeit prüfen

Impfpass Gültigkeit prüfen

Neues copago Feature: Impfpass Gültigkeit prüfen

 

Der Gesetzgeber gibt aktuell eine 2G-Regelung im Handel und in der Gastronomie vor. Das bedeutet, dass Mitarbeitende die Impfpässe der Kunden in Kombination mit dem Personalausweis überprüfen müssen. 

In einigen Bundesländern fordern die Behörden inzwischen auch die Gültigkeit des Impfzertifikates, durch Einscannen der digitalen Pässe z.B. mit dem Smartphone, zu überprüfen. 

Jedoch fehlt oftmals die passende Hardware, denn Android oder iOS fähige Smartphones oder Tablets sind in den wenigsten Filialen vorhanden und die privaten Geräte der Mitarbeitenden sollen oftmals nicht hinter der Theke verwendet werden. 

An dieser Stelle beweist der Kassenhersteller copago ein weiteres Mal, dass sie schnell auf Veränderungen und dadurch entstehende Herausforderungen reagieren und entsprechende Lösungen schaffen können.

Neben dem kürzlich entwickelten Feature zur 3G-Regelung am Arbeitsplatz für Mitarbeitende, bringt copago nun das passende Gegenstück für Kunden auf den Markt.  

Mit Hilfe der copago Kasse können nun Mitarbeiter*innen den digitalen Impfpass der Kunden einfach an der Kasse einscannen und direkt den Impfstatus prüfen. Die Prüfung erfolgt durch ein Programm der Kasse, welches offizielle Zertifikatsdaten der CovPass App des RKI (Robert-Koch-Instituts) nutzt.

Das dann angezeigte Ergebnis zeigt, neben der Gültigkeit des Impfnachweises, auch den Namen und das Geburtsdatum der Person, der das geprüfte Zertifikat gehört.

Mitarbeitende in der Filiale prüfen anschließend mittels eines offiziellen Dokuments mit Lichtbild (Bspw. Personalausweis), ob der Impfnachweis auch zu der entsprechenden Person gehört.

WICHTIG: DSGVO-konform werden keine Daten gespeichert, sondern nur in Echtzeit überprüft. 

Feature 3G-Regelung

Feature 3G-Regelung

„Wir unterstützen Sie bestmöglich bei der Umsetzung der 3G-Regelung in Ihrem Unternehmen!“,

ein Versprechen von copago, welches viele Unternehmen in der Backbranche aktuell aufatmen lässt.

 

 

Denn der Gesetzgeber hat sich nun spontan für die Umsetzung der 3G-Regelung am Arbeitsplatz entschieden. Bereits ab Mittwoch (den 24.11.21) gilt in Unternehmen die 3G-Regelung. Beschäftigte, die ab dann zu ihrem Arbeitsplatz wollen, müssen geimpft, genesen oder getestet sein.

Arbeitgeber und Beschäftigte müssen bei Betreten der Arbeitsstätte einen Impf- und Genesenennachweis oder eine aktuelle Bescheinigung über einen negativen Coronatest mitführen.

Arbeitgeber müssen kontrollieren, ob die Beschäftigten dieser Verpflichtung nachkommen und diese Kontrollen dokumentieren.

Das Infektionsschutzgesetz sieht bei Verstößen gegen Kontroll- und Mitführungspflichten von 3G-Nachweisen hohe Bußgelder vor.

Diese Gesetzesänderung stellt viele Arbeitgeber – gerade im Filialalltag – vor große dokumentarische Herausforderungen und organisatorische Probleme.

 

Als innovatives Software-Unternehmen macht copago sich laufend Gedanken, wie Sie Unternehmen in dieser Zeit bestmöglich unterstützen können.

Ein Verspreche gab Dominik Skora, Geschäftsführer von copago, den besorgten Kunden bereits nach der Bekanntgabe der Gesetzesänderung: „Auf uns können Sie sich verlassen und wir tun unser Bestes, um Sie bei der Umsetzung von Konzepten und Maßnahmen zu unterstützen.“

copago hat sich nach Beschluss der oben genannten Regelungen direkt an die Arbeit gemacht und eine passende Lösung entwickelt. Mit Hilfe der copago Kasse können Kunden in den kommenden Tagen Mitarbeiter*innen bei der Anmeldung an der Kasse nach einem der 3Gs abfragen und diese dokumentieren.

 

Sowohl der Impfstatus als auch Genesenennachweis kann mithilfe eines Scanners an der copago Kasse gescannt (digitaler Nachweis mit QR Code erforderlich) und an das Büro übermittelt werden. Dort kann die Personalabteilung oder ein Verantwortlicher den QR-Code mit der “Cov Pass Check App” auslesen und den Impf- oder Genesenenstatus verifizieren. Nach einmaliger Freigabe wird die Prüfung im System dokumentiert und der QR Code des Bedieners aus Datenschutzgründen wieder gelöscht.

Entsprechende Mitarbeiter*innnen werden bei der Anmeldung nicht noch einmal abgefragt.

Anders für Mitarbeitende, welche nicht genesen oder geimpft sind und somit der Testpflicht unterliegen. In diesem Fall fragt das Kassensystem täglich bei der Bedieneranmeldung ab, ob ein negatives Testergebnis vorliegt. Dieses Testergebnis muss im Laufe des Tages durch eine zweite Person, z.B. durch die Filialleitung verifiziert werden.

 

Eine Dokumentation der vorgelegten Nachweise und Testergebnisse nimmt die copago Kasse automatisch vor.

Mit diesem neuen Feature bietet copago eine derzeit einzigartige Lösung an, die direkt in die copago Kasse integriert werden kann.

Online-Shop vs App

Online-Shop vs App

Online-Shop vs App

 

Der mobile E-Commerce wächst rasant und wird deshalb für Bäckereien, die auch online sichtbar und erreichbar sein wollen, immer wichtiger. Schon jetzt werden über zehn Prozent der Käufe in Webshops über Smartphones und Tablets getätigt. Ein Unternehmen muss hierbei entscheiden welche Art des mobilen E-Commerce es anbieten will. Setzt es auf den herkömmlichen mobilen Online-Shop auf der Website oder investiert es Zeit und Geld in den Aufbau einer App?

 

Online-Shops im Tagesgeschäft

Ein Vorteil des mobilen Online-Shops, je nach Komplexität, ist die Vielfalt, denn es gibt zahlreiche Anbieter, die standardisierte Webshops preisgünstig zur Verfügung stellen. Eine dynamische oder auch responsive Website funktioniert in der Regel mit allen Betriebssystemen und Geräten.

Webshops haben aber auch Nachteile. Sie sind in der mobilen Nutzung nicht so komfortabel wie eine App. Das liegt unter anderem daran, dass sie «responsiv» sein müssen – und je nach Größe des Displays, das auf sie zugreift, völlig anders aussehen. So ist das Einkaufserlebnis am großen Büro-Bildschirm mit angeschlossener Tastatur ein ganz anderes als am Tablet oder am Smartphone. Nicht immer gelingt das Design. Und fühlen sich Kunden von einer Nutzerführung nicht angesprochen oder kommen damit schlicht nicht zurecht, dann sind Kaufabbrüche keine Seltenheit.

 

Mobile Apps und ihre Vorteile

Die Alternative zum Webshop ist eine eigenständige App, bei der die technischen Möglichkeiten von Smartphones einen Zusatznutzen bieten. Heutzutage ist jedes Smartphone mit einer Reihe von Funktionen ausgestattet, die in das Gerät integriert sind: hochauflösende Kamera, Beschleunigungsmesser, GPS und mehr. Ein Vorteil, den mobile Apps im Vergleich zu Websites haben, besteht darin, dass die Funktionen genutzt werden können. Zum Beispiel kann die Kamera die OR-Codes, Barcodes, PDFs und mehr scannen.

Gerade wenn es darum geht, Kunden anzusprechen, hat die App einen weiteren großen Vorteil. Mit modernen Apps lassen sich Kunden aktiv erreichen – auch, wenn die ihre App gerade nicht nutzen. Hierzu sendet man seiner Zielgruppe einfach eine Push-Mitteilung und bleibt so mit seinen Kunden in Kontakt.

Zudem sind mobile App-Anwendungen 1.5 mal schneller als Websites, da der Nutzer nur eine Applikation auf dem Smartphone betätigen muss um in den Shop zu gelangen anstatt der umständlichen Eingabe über den Browser, verbunden mit entsprechenden Lade- und Wartezeiten.

Die einzige Herausforderung besteht darin, Kunden dafür zu gewinnen, die App auf das Smartphone zu laden. Hierzu sollte die App einen spannenden Funktionsumfang mitbringen. Um sich von den Mitbewerbern abzuheben reicht es nicht, einfach nur Produktinformationen oder Angebote darzustellen, sondern man sollte schon Coupons, Bestellungen und weitere Mehrwerte zur Verfügung stellen.

Die Auswahl an App Lösungen ist begrenzt und die Entwicklung einer individuellen App in Eigenregie ist mit hohen Kosten verbunden.

Doch genau hier setzt der Kassensystem-Experte copago aus Oberhausen an und entwickelte die White-Label-App get2go. Hierbei wird mit Hilfe eines Baukasten-Prinzips die App für jedes Unternehmen personalisiert und angepasst, um sowohl Kosten als auch Zeitaufwand möglichst gering zu halten.

Durch wenige Anpassungen können Bäckereien individuell entscheiden, welches Design und welche Funktionen die App für ihre Endkunden haben soll.

 

Die mobile App ist ein Kundenbindungsinstrument

So können get2go-Betreiber alle Vorteile einer App Lösung nutzen, die eigenen Endkunden optimal erreichen und erfolgreich an sich binden. get2go bietet neben der Shop-Funktion außerdem zahlreiche Möglichkeiten, um Endkunden persönliche Vorteile und Mehrwerte zu bieten. copago hilft gerne bei der Einrichtung verschiedener Rabatt- und Treueaktionen, Coupons, Push Mitteilungen und Bestellfunktionen, um so eine bestmögliche Endkundenbindung zu erreichen.

Weitere Informationen rund um copago und get2go gibt es auf der Martin Braun-Gruppe Expo 2021 vom 29. bis 31. August 2021 in Hannover. Eine Anmeldung für den Wunschtermin erfolgt über www.expo-martinbraungruppe.de, mehr Infos gibt es alternativ unter www.copago.de/get2go

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