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Online-Shop vs App

Online-Shop vs App

Online-Shop vs App

 

Der mobile E-Commerce wächst rasant und wird deshalb für Bäckereien, die auch online sichtbar und erreichbar sein wollen, immer wichtiger. Schon jetzt werden über zehn Prozent der Käufe in Webshops über Smartphones und Tablets getätigt. Ein Unternehmen muss hierbei entscheiden welche Art des mobilen E-Commerce es anbieten will. Setzt es auf den herkömmlichen mobilen Online-Shop auf der Website oder investiert es Zeit und Geld in den Aufbau einer App?

 

Online-Shops im Tagesgeschäft

Ein Vorteil des mobilen Online-Shops, je nach Komplexität, ist die Vielfalt, denn es gibt zahlreiche Anbieter, die standardisierte Webshops preisgünstig zur Verfügung stellen. Eine dynamische oder auch responsive Website funktioniert in der Regel mit allen Betriebssystemen und Geräten.

Webshops haben aber auch Nachteile. Sie sind in der mobilen Nutzung nicht so komfortabel wie eine App. Das liegt unter anderem daran, dass sie «responsiv» sein müssen – und je nach Größe des Displays, das auf sie zugreift, völlig anders aussehen. So ist das Einkaufserlebnis am großen Büro-Bildschirm mit angeschlossener Tastatur ein ganz anderes als am Tablet oder am Smartphone. Nicht immer gelingt das Design. Und fühlen sich Kunden von einer Nutzerführung nicht angesprochen oder kommen damit schlicht nicht zurecht, dann sind Kaufabbrüche keine Seltenheit.

 

Mobile Apps und ihre Vorteile

Die Alternative zum Webshop ist eine eigenständige App, bei der die technischen Möglichkeiten von Smartphones einen Zusatznutzen bieten. Heutzutage ist jedes Smartphone mit einer Reihe von Funktionen ausgestattet, die in das Gerät integriert sind: hochauflösende Kamera, Beschleunigungsmesser, GPS und mehr. Ein Vorteil, den mobile Apps im Vergleich zu Websites haben, besteht darin, dass die Funktionen genutzt werden können. Zum Beispiel kann die Kamera die OR-Codes, Barcodes, PDFs und mehr scannen.

Gerade wenn es darum geht, Kunden anzusprechen, hat die App einen weiteren großen Vorteil. Mit modernen Apps lassen sich Kunden aktiv erreichen – auch, wenn die ihre App gerade nicht nutzen. Hierzu sendet man seiner Zielgruppe einfach eine Push-Mitteilung und bleibt so mit seinen Kunden in Kontakt.

Zudem sind mobile App-Anwendungen 1.5 mal schneller als Websites, da der Nutzer nur eine Applikation auf dem Smartphone betätigen muss um in den Shop zu gelangen anstatt der umständlichen Eingabe über den Browser, verbunden mit entsprechenden Lade- und Wartezeiten.

Die einzige Herausforderung besteht darin, Kunden dafür zu gewinnen, die App auf das Smartphone zu laden. Hierzu sollte die App einen spannenden Funktionsumfang mitbringen. Um sich von den Mitbewerbern abzuheben reicht es nicht, einfach nur Produktinformationen oder Angebote darzustellen, sondern man sollte schon Coupons, Bestellungen und weitere Mehrwerte zur Verfügung stellen.

Die Auswahl an App Lösungen ist begrenzt und die Entwicklung einer individuellen App in Eigenregie ist mit hohen Kosten verbunden.

Doch genau hier setzt der Kassensystem-Experte copago aus Oberhausen an und entwickelte die White-Label-App get2go. Hierbei wird mit Hilfe eines Baukasten-Prinzips die App für jedes Unternehmen personalisiert und angepasst, um sowohl Kosten als auch Zeitaufwand möglichst gering zu halten.

Durch wenige Anpassungen können Bäckereien individuell entscheiden, welches Design und welche Funktionen die App für ihre Endkunden haben soll.

 

Die mobile App ist ein Kundenbindungsinstrument

So können get2go-Betreiber alle Vorteile einer App Lösung nutzen, die eigenen Endkunden optimal erreichen und erfolgreich an sich binden. get2go bietet neben der Shop-Funktion außerdem zahlreiche Möglichkeiten, um Endkunden persönliche Vorteile und Mehrwerte zu bieten. copago hilft gerne bei der Einrichtung verschiedener Rabatt- und Treueaktionen, Coupons, Push Mitteilungen und Bestellfunktionen, um so eine bestmögliche Endkundenbindung zu erreichen.

Weitere Informationen rund um copago und get2go gibt es auf der Martin Braun-Gruppe Expo 2021 vom 29. bis 31. August 2021 in Hannover. Eine Anmeldung für den Wunschtermin erfolgt über www.expo-martinbraungruppe.de, mehr Infos gibt es alternativ unter www.copago.de/get2go

copago blickt auf eine erfolgreiche InterTabac 2016 zurück

copago blickt auf eine erfolgreiche InterTabac 2016 zurück

Jährlich öffnet die Messe Westfalenhalle in Dortmund für drei Tage Ihre Tore und bietet Fachbesuchern Einblicke in die Welt der Tabakwaren und Raucherbedarfsartikel. Aussteller aus aller Welt präsentieren dort Ihre Produkte, Neuheiten und Trends.

In diesem Jahr zum ersten Mal mit dabei war auch copago und präsentierte die neue, praxisnah entwickelte copago Kassenlösung für den Tabak- & Presse-Einzelhandel. Ein besonderes Highlight auf dem copago Messestand war eine Kassenlade, die das Geld permanent wiegt und somit genau weiß, wie viel Geld in der Kassenlade vorhanden ist. Der Bediener kann proaktiv auf Fehlbestände hingewiesen werden, sodass man am Tagesende keine Kassendifferenzen mehr hat.

Doch auch viele Zusatzfunktionen, die dazu beitragen den Kassieralltag zu erleichtern, wurden positiv aufgenommen.

Wir danken allen Besuchern für die netten Gespräche und das positive Feedback und freuen uns darauf, die Gespräche nach der Messe fortzusetzen.

Das copago Messeteam auf der InterTabac 2016:

Intertabac_2016_004

Der copago Messestand auf der InterTabac 2016:

Intertabac_2016_001

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